NEU – Ab August 2019 erscheint ReitKultur 4x im Jahr bei verändertem Format und neuem Preis von 12,90 €. Wer 20% sparen möchte bestellt gleich ein Abo

Am 20.8.2019 verlosen wir unter allen Abonnenten 3 x das Buch von Anja Beran, Der Dressursitz,

am 20.9.2019 3x das Buch von Horst Becker „Paraden richtig reiten“.

 

Neue Ausgabe: Ab dem 26.8.2019 im Handel oder jetzt vorbestellen bei  www.crystal-verlag.com

 

ReitKultur ist das hochwertige, großformatige Bookazin für Anhänger der klassischen Reitweisen, die wahre Harmonie durch ehrliches Training anstreben.

Im Mittelpunkt steht die gesunde, den klassischen Grundsätzen verpflichtete Ausbildung von Dressur bis Geländereiten, die Pferde motiviert und fit hält. Einzigartig ist die Verbindung zwischen dem Wissen der alten Reitmeister, den Erkenntnissen aus der modernen Bewegungs- und Sattelforschung sowie der Praxis-Erfahrung renommierter Reitausbilder. Daraus ergeben sich fundierte Einblicke und Anleitungen für ein Training, das sich an der Natur des Pferdes orientiert.

Jede Ausgabe beleuchtet ein Schwerpunkt-Thema mit dem Tiefgang, den gutes Reiten braucht.

Die besten klassischen Ausbilder, Reit- und Pferdetherapeuten aus Europa schreiben auf Einladung der Chefredaktion zu Themen, die Reiter bewegen und Pferden nutzen. Sie alle prägen den eigenständigen, kultivierten Stil als Autoren-Bookazin, das die Gründlichkeit eines Buchs mit der lebendigen Vielfalt eines professionell kuratierten Magazins bietet.

ReitKultur erscheint 4 x im Jahr, jeweils im Februar, Mai, August und November und kostet 12,90 € (D)

Die Artikel aus ReitKultur 7

Zum Inhaltsverzeichnis geht es hier weiter

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Foto:Christiane Slawik

ReitKultur 7

Die Pferd-Mensch-Beziehung

zwischen pragmatischem Respekt und dem Geschäftsmodel Dominanz

Pferde mit Tricks gefügig machen, ohne sich auf sie einzustellen – dieses lächerliche Dominanztheater greift zu kurz, weil Pferde solche Spielchen durchschauen. Und es ist ganz und nicht klassisch, findet Eberhard Weiß, für den die Symbiose zwischen Mensch und Pferd eines der höchsten Kulturgüter ist. mehr lesen

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Prof. Schnitzer mit Holsteinerstute "Valerie"ReitKultur 7

Wir brauchen Gefolgschaft, keine Unterwürfigkeit!

Professor Ulrich Schnitzer baut seit Jahrzehnten Brücken zwischen Pferdeverhalten und fairer klassischer Ausbildung. Der Architekt und Langzügel-Experte plädiert in der neuen ReitKultur-Ausgabe für ein hehres, aber erreichbares Ziel: Wir brauchen die Gefolgschaft unserer Pferde, um Erfolge zu erleben.

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Berans Kulturbotschaft 7

Bewundert das Pferd statt Leckerlis zu geben!

Die perfekt harmonische Beziehung gibt es leider weder zwischen zwei Menschen noch zwischen Mensch und Pferd. Allzu häufig spürt man, dass Partner nicht wirklich einen guten Draht zueinander haben – sei es, weil sie einfach nicht zueinander passen und Reibungen programmiert sind, sei es, weil einer der beiden ständig den anderen dominieren möchte oder weil sie sich einfach nicht vertrauen. Wie oft höre ich den Wunsch, dass Reiter möchten, dass ihr Pferd ihnen vertraut. Dabei trauen sie selbst ihrem Pferd überhaupt nicht. Mit dem Respekt ist es dasselbe wie mit dem Vertrauen….

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Darüber haben wir uns gefreut:

Der Verband zur Förderung der Klassischen Reitlehre Deutschland e.V. „Klassik im Takt“ hat ab sofort ReitKultur als Mitgliederzeitschrift erkoren. Darüber haben wir uns gefreut und möchten gerne den Verband vorstellen. Mehr lesen Sie hier.

 

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Berans Kultur-Botschaft


„Wem helfen eigentlich Hilfszügel?“

 

Dem Reiter? Dem Pferd? Fakt ist, dass jeder Hilfszügel das Pferd in eine Zwangshaltung bringt. Er sollte also besser „Zwangszügel“ heißen, was den Effekt hätte, dass diese negative Anmutung mehr Anwender zum Nachdenken anregen würde. Solange ein Zwangszügel wie etwa der Schlaufzügel den Kosenamen „Schlaufi“ trägt, verbinden ja die wenigsten damit etwas Grausames.

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Von Kürzeln und Küken – Egon von Neindorff trifft Sally Swift

Egon von Neindorff

Archiv Neindorff

Was haben Altmeister Egon von Neindorff und Sally Swift, Kreativ-Geist der modernen Sitzschulung, gemeinsam? Sie machen der Remonte das Reitpferdeleben so leicht wie möglich. Schlüssel dazu ist der Sitz. Doch der eine spricht in Kürzeln, und die andere stellt sich vor,  Küken in der Hand zu halten….

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Beachten Sie bitte auch das Video oben rechts!

 

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Was würden Alte Meister sagen, wenn…

Klassische Reitausbildung, Pluvinel

… wir eine dreijährige Stute bei einer Stutleistungsprüfung vorstellen möchten. Oder ein fünfjähriger Hengst beim Bundeschampionat im Viereck glänzen soll. Hören wir doch mal Antoine de Pluvinel, François Robichon de la Guérinière und Gustav Steinbrecht.

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Neue Serie – Individuell ausbilden

Foto: Slawik.com

Jedes Pferd ist besonders. Das wussten die alten klassischen Reitmeister – und auch, dass es das perfekte Pferd so wenig gibt wie den idealen Ausbildungsweg. Unsere neue ReitKultur-Serie beschreibt anhand der Pferde von Bent Branderup, Begründer der Akademischen Reitweise, auf sehr persönliche Art die Grundprinzipien einer Ausbildung, die sich nicht nur an Lehrbüchern orientiert. Sondern vor allem an den Besonderheiten des Körpers und der Psyche eines Pferdes. Den Anfang macht Studie 1: der temperamentvolle Tyson.

Levade als Krönung: Bent Branderup kaufte den Frederiksborger-Wallach Tyson, 1995 geboren, als zweijährigen Hengst – und meisterte viele naturgegebenen Herausforderungen auf dem Schulweg zu den Hohen Lektionen.

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Nicht konform mit der Norm

Richard Hinrich, der als Barockpapst bezeichnet wird, ist überraschend unpäpstlich. Grundausbildung muss bei Richard Hinrichs, dem Begründer der klassisch-barocken Reitweise in Deutschland, so individuell sein wie die Pferde. Aber eine gemeinsame Basis lehrt er alle Pferde und Reiter: Reiten von Bahnfiguren exakt auf den Punkt.

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So werden Remonten auf leichte Art zu Reitpferden

Foto:Katja Schmiedeskamp

Respekt, Liebe, Leichtheit: Das ist das Einmaleins, mit dem Reitmeister Philippe Karl und seine Schüler Pferde in der Ecole de Légèreté unterrichten. Sabine Mosen, eine der Meisterschülerinnen Karls, folgt für die ReitKultur den historischen Wurzeln der Grundausbildung in Leichtheit – und entschlüsselt, wo sich die Dressurrealität von diesem Weg separiert hat.

Die Légèreté“ wieder in den Mittelpunkt zu rücken – für das Wohlbefinden des Pferdes, zur Wahrung der Reitkunst: Dies wäre eine noble Herausforderung, die es anzupacken gilt!“
Philippe Karl

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Anja Beran: „Wie viel Hand-Arbeit braucht (m)ein Pferd?“

Das ist heute eher Glaubenskrieg als Vernunftsache. Am Ende hängt es allein vom Pferd ab, findet Anja Beran (Foto: Maresa Mader). Die renommierte Klassik-Ausbilderin betreibt einen erfolgreichen Ausbildungsstall im Allgäu und ist für ihre feine, pferdefreundliche Ausbildung auf höchstem Niveau bekannt. Dass die ersten Schritte der Ausbildung vom Boden aus erfolgen und auch die Lektionen der Hohen Schule an der Hand gelehrt und gezeigt werden können, ist für sie selbstverständlich. Besonders für den Übergang vom Boden in den Sattel hat Anja Beran viele Tipps parat und gibt Empfehlungen für jedes Pferd von Junior bis Senior…..

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Marius Schneider: „Neue Serie Teil 1: Akademische Bodenarbeit – die Basis klassischer Reitkunst“

Einer von nur vier Meistern der Akademischen Reitkunst: Marius Schneider ist bekannt für seine feine, präzise Arbeitsweise, die ganz an den Lehren der Alten Reitmeister von der Antike bis zur Gegenwart orientiert ist. Seine Spezialität ist die Ausbildung an der Hand von der Basis bis zur Hohen Schule – mit jedem Pferd, gleich welcher Rasse, Alter oder Vorgeschichte.

Reitkunst wächst und erblüht auf Gymnastizierung und Blickschulung am Boden. Marius Schneider stellt den Weg zu mehr Harmonie mit dem Pferd von unten nach oben vor.

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